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		<title>Spiele-Luchs</title>
		<link>http://www.spiele-luchs.de/</link>
		<description>Neuste Berichte</description>
		<language>de</language>
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			<title>Spiele-Luchs</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 02 Feb 2010 17:13:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Wilde Wikinger machen fette Beute</title>
			<link>http://www.spiele-luchs.de/artikel/test/kritik/wilde-wikinger-machen-fette-beute.html</link>
			<description>Werde zum „Wilden Wikinger“ und „mach fette Beute“. Aber aufgepasst, verteidige deine Beute vor dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><b>Ablauf&nbsp;</b></p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><img style="float: left;" src="uploads/RTEmagicC_400.jpg.jpg" height="203" width="300" alt="" />Jeder Spieler erhält sechs Ausrüstungskarten, die er verdeckt in der Hand hält. Es wird mit zwei Würfeln gewürfelt. Zuerst schaut man auf den Schatzwürfel. Erscheint hier eine blaue, gelbe oder rote Schatztruhe, zieht der Spieler einen Edelstein und legt sie auf das entsprechend farbige Schiff auf den Spielplan ab. Erscheint eine graue Schatztruhe, darf der Spieler sich ein beliebiges Schiff aussuchen. Wird eine Karte gewürfelt, darf sich jeder Spieler zwei Ausrüstungskarten nehmen. Ebenso sieht der zweite Würfel, der Schiffswürfel, aus. Wird ein rotes, blaues, gelbes Schiff oder das Piratenschiff gewürfelt, wird dieses Schiff ein Feld vorgerückt. Bei dem grauen Schiff darf man ein beliebiges Schiff wählen. Wenn Nessie, das Seeungeheuer, erwürfelt wird, muss ein Edelstein, eines Schiffes, auf Nessie abgelegt werden. Wenn eins der Schiffe im Wikingerdorf erscheint können die Mitspieler mit ihren Ausrüstungskarten der entsprechenden Farbe, für die Edelsteine des Schiffes bieten, wer am Meisten bietet erhält die Edelsteine des Schiffes. Aber aufgepasst es sollte nicht zu hoch geboten werden, denn wenn der Pirat Lars in den Hafen kommt, müssen alle Mitspieler eine möglichst hohe Zahl bieten. Wer die niedrigste Zahl bietet, muss nämlich ein Piratenplättchen ziehen, auf dem sich Minuspunkte befinden. Gewinner ist, wer am Ende am Meisten Edelsteinpunkte gesammelt hat.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><img src="fileadmin/Testberichte/Brettspiel/wilde_wikinger/Wilde_wikinger_machen_fette_beute_set.jpg" height="371" width="500" alt="" /></p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Liebevolle Gestaltung&nbsp;</b></p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><img style="float: right;" src="uploads/RTEmagicC_400-1.jpg.jpg" height="394" width="300" alt="" />Das gesamte Spiel ist sehr liebevoll gestaltet. Das Spielbrett ist, besonders für kleine Kinder, durch viele bunte Bilder, sehr anschaulich und verständlich. Nur hätte man die drei Spielfelder selbst noch etwas deutlicher hervorheben können. Aber in der Spielregel befindet sich eine Beschriftung des Spielbretts, sodass man bei Unsicherheiten hier alles nachlesen kann. Auch auf den Spielkarten befinden sich bunte Wikingerbilder. Für die Edelsteine wurde ein Säckchen mitgeliefert, sodass keine Edelsteine verloren gehen können. Auch die Schiffe wurden liebevoll gestalten. Sie bestehen aus Holz und Stoff. Die Würfel sind, durch die eingravierten, farbigen Symbole, gut lesbar. Allein schon die Verarbeitung der Materialien und die bunten Farben, reizen zum Spielen. Die Anleitung ist übersichtlich und verständlich geschrieben, sodass auch jüngere Kinder das Spiel selbstständig spielen können. Das Spiel besteht, aber nicht nur aus Würfelglück, wie man zunächst annehmen könnte, sondern es fördert erste taktische Überlegungen und verlangt ein vorausschauendes Denken. Die Kinder müssen sich ihre Ausrüstungskarten genau einteilen, und sie im richtigen Moment einsetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Fazit</b></p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Das Spiel „Wilde Wikinger“ ist, durch die liebevolle Gestaltung und das Spielprinzip selbst, auf jeden Fall eine Empfehlung wert. Besonders die Edelsteine können die Kinder begeistern. Auch der Preis von knapp 20 Euro ist bei dem Material völlig gerechtfertigt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Kinderspiele</category>
			<category>Brettspiel</category>
			
			<author>k.toennis@spiele-luchs.de</author>
			<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 17:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Citizen X</title>
			<link>http://www.spiele-luchs.de/artikel/test/kritik/citizen-x.html</link>
			<description>Ganz ehrlich: Wer von uns hat früher nicht &quot;Mord in der Disko gespielt?&quot; Auf Kindergeburtstagen war...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Spiel bringt die Mitspieler zurück zum Anfang des 20. Jahrhunderts. Ihr kleines Heimatdorf im Ural wurde von der Außenwelt abgetrennt und wird nun von seltsamen Ereignissen heimgesucht. Jede Nacht scheinen mehr und mehr Bürger zu Zombies zu mutieren. Es liegt nun in der Hand des Staatsanwaltes, dem Treiben ein Ende zu machen und herauszufinden, wer bereits zu den Mutierten gehört und wer noch verschont blieb.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: center;"><img src="fileadmin/Testberichte/Sonstiges/citizen_x/citizen-x-set.jpg" alt="" width="500" height="357" /></p>
<p style="text-align: justify;"><br /><br /> <br /><strong>Das Spiel</strong><br /><br /> <br /><br />Vor Beginn des Spieles werden je nach Anzahl der Mitspieler Karten verteilt. Jeder erhält verdeckt jeweils eine Charakter- und Waffenkarte. Die Charakterkarte bestimmt die Identität eines Spielers (entweder Bürger oder Zombie) und die Waffenkarte die Stärke der Abwehr von einer Skala von 0-4. Je höher die Zahl, desto besser der Schutz vor einem Zombie Angriff.<br /><br /><img style="float: left;" src="uploads/RTEmagicC_citizen-x-karten.jpg.jpg" alt="" width="300" height="199" />Das Spiel kann in zwei Phasen aufgeteilt werden: Tag und Nacht. Die erste Runde wird mit einer Nachtphase begonnen. Alle Spieler sitzen mit geschlossenen Augen im Kreis. Nun dürfen nach der Reihe verschiedene Charaktere erwachen und gemäß ihren Eigenschaften Aktivitäten ausführen. Die Reihenfolge der erwachenden Personen wechselt von Nacht zu Nacht und ist somit immer unterschiedlich. Während seiner „Wachphase“ versucht jeder Spieler, nach seines Erachtens wichtigen Informationen zu sammeln. Dies tut jeder auf seine eigene Art und Weise:<br /><br />So darf etwa der Detektiv sich pro Nacht eine beliebige Charakterkarte ansehen, um dem Inspektor bei seinen Nachforschungen zu helfen. Der Räuber hingegen darf zwei Waffenkarten seiner Mitspieler aufdecken und eine gegen seine eigene austauschen. Jedoch sind nicht nur die Bürger nachts aktiv, sondern auch die Zombies. Sind sie an der Reihe, geben sie sich gegenseitig erkenntlich und können Angriffe auf die Bürger ausführen, indem sie eine Hand auf die Schulter des Opfers legen. Je nach Stärke der Waffe mutiert dieses in der nächsten Runde zum Zombie, fällt ins Koma oder kommt  unversehrt davon. Während ihrer Aktivitäten dürfen die Spieler keinen Ton von sich geben, um unerkannt zu bleiben; denn aufgepasst: Ein gutes Ohr kann einem Mitspieler wichtige Informationen bringen!<br /><br /> <br /><br />Nach der Nacht beginnt der Tag. In dieser Phase müssen die Spieler Paare bilden und sich mit ihrem Partner austauschen. Bei dem Gespräch gilt: Es darf nie die Charakterkarte gezeigt werden. Jeder der beiden darf jedoch die Identität des anderen erraten. Ist eine Vermutung richtig, muss sich der andere zu bekennen geben. Es darf nur einmal geraten werden.<br /><br /> <br /><br />Während des Spiels ergeben sich Informationsketten, durch die verschiedenen Fähigkeiten der Charaktere entstehen und jeder andere Informationen hat. Sie alle helfen dem Inspektor bei der Auflösung.<br /><br /> <br /><strong>Spielende</strong><br /><br /><br />Das Spiel ist zu Ende, sobald der Staatsanwalt glaubt, jeden identifizieren zu können. Ist das der Fall, erhebt er Anklage gegen die Zombies. Dies kann entweder nach oder vor einer Nachtphase geschehen. Kann der Staatsanwalt alle richtig benennen, so gewinnen die Bürger das Spiel. Liegt er mit seiner Anklage falsch, gewinnen die Zombies. Bei einer Zahl ab 12 Spielern kann bei der Anklage noch ein Adjutant zur Hilfe gezogen werden. Ist dieser jedoch auch ein Zombie, so gewinnen sie das Spiel.<br /><br /> <br /><strong>Fazit</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><br />Citizen X ist ein Spiel, das immer variiert. Durch die verschiedenen Charaktereigenschaften der Personen und die verschiedenen Konstellationen mit den Waffenkarten, ist immer für Abwechslung gesorgt, da man sich jedes mal in jemand anderes hineinversetzen muss. Angenehm für Einsteiger ist, dass die beiliegende DVD nicht nur die Nachtphasen durch einen Moderator koordiniert, sondern auch durch Erklärungen einen Blick in die Spielanleitung fast unnötig macht. Da es für Anfänger etwas schwierig ist, sich jedes Merkmal der unterschiedlichen Identitäten einzuprägen, muss sie jedoch ab und zu mal zu Rat gezogen werden.<br />Negativ fällt auf, dass sich in der Nachtphase teilweise ein wahres Kommunikationsproblem zwischen den wachen Personen ergibt. Ohne vorher festgemachte Handzeichen, läuft man Gefahr, durch hektische Bewegungen oder Geräusche zu viel preis zu geben.<br /><br /> <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Sonstiges</category>
			
			<author>s.best@spiele-luchs.de</author>
			<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 14:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Code-X</title>
			<link>http://www.spiele-luchs.de/artikel/test/kritik/code-x.html</link>
			<description>Code- X – ein pädagogisches Knobelspiel für Jung und Alt. Wer knackt den Code und findet die letzte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Ablauf</strong></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem die Anzahl der Mitspieler bestimmt ist, werden die Basisklötze bereitgelegt. Es müssen mindestens doppelt so viele Basisklötze, wie Mitspieler sind, genutzt werden. Der erste Spieler steckt zwei Pfeiler in die Basisklötze und baut eine Brücke. Jeder Basisklotz besitzt Löcher mit den Werten eins bis vier und vier Löcher mit dem Wert null. Die Brücken sind mit Zahlen von eins bis neun beschriftet. Eine Brücke muss die Differenz oder Summe, der dar unterliegenden Werte der Löcher, ergeben. Jeder Spieler baut eine weitere Brücke an, bis alle Pfeiler verbaut sind. Wenn die erste Ebene nicht mehr ausgebaut werden kann, darf die zweite Ebene bebaut werden, nach dem selben Spielprinzip. Beispiel: Auf drei und eins kann eine Brücke mit dem Wert zwei (3-1) oder vier (3+1) gebaut werden. Der Spieler, der die letztmögliche Brücke, auf der dritten Ebene baut, hat gewonnen, er erhält die Summe der Zahlen als Punkte, die sich auf dieser Ebene befinden. Das Spiel kann beliebig oft gespielt werden, Gewinner ist, wer am Ende am meisten Punkte erreicht hat.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: center;"><img src="fileadmin/Testberichte/Sonstiges/code_x/code_x.jpg" alt="" width="500" height="412" /></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fesselndes Spiel- aber lieblose Verpackung </strong></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><img style="float: left;" src="uploads/RTEmagicC_300.JPG.jpg" alt="" width="300" height="259" />Die Anleitung ist recht verständlich geschrieben, allerdings befindet sie sich nur auf einem einfachen Zettel. Die angeführten Beispiele veranschaulichen das Geschriebene noch einmal genau. Das Spiel kann sehr fesseln, wenn man einmal angefangen hat, kann man gar nicht mehr aufhören. Zudem ist das Spiel auch für nur einen Spieler gut geeignet. Es ist viel Taktik, Konzentration und Überlegung gefragt. Allerdings sind die Spielmaterialien selbst nicht sehr liebevoll gestaltet. Zwar wurde alles aus Holz hergestellt, aber das Holz selbst wurde nicht gut verarbeitet. Teilweise splittert das Holz und auch die Zahlen, die sich auf den Klötzen und auf den Brücken befinden sind zum Teil nicht gut lesbar. Und auch die Verpackung besteht nur aus einen einfachen Karton, ohne jegliche Angaben. Sieht man nur den  Karton, wird man nicht gerade zum Kauf verleitet.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Spielidee selbst ist sehr interessant. Das Spiel ist besonders für Knobelfans geeignet. Allerdings weist die Verarbeitung der Verpackung und des Materials selbst, jegliche Mängel auf. Das Äußere spricht niemanden an. Schade eigentlich, da das Spiel sehr fesselnd sein kann und Knobelfans sicherlich viel Spaß an diesem Spiel haben würde.</p>]]></content:encoded>
			<category>Sonstiges</category>
			
			<author>k.toennis@spiele-luchs.de</author>
			<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 14:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Viamala</title>
			<link>http://www.spiele-luchs.de/artikel/test/kritik/viamala.html</link>
			<description>„Viamala“- Finde einen sicheren Weg, um die Waren von Splügen nach Thusis zu befördern. Aber...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Ablauf</strong></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Jeder Spieler würfelt mit den beiden Würfeln, dem Zahlenwürfel und dem Ereigniswürfel. Erst wird eine Aktion mit dem Zahlenwürfel ausgeführt. Hier stehen dem Spieler vier Optionen zur Verfügung: Eine Wegkarte kann angelegt werden, um den Weg vom Splügen nach Thusis zu vervollständigen, es kann eine Ware auf eines der drei Transportmittel aufgeladen werden, man kann mit einem seiner Transportmittel nach vorne ziehen bzw. sie in Thusis oder Splügen abladen oder  es kann eine Spezialkarte gezogen werden. Bei den Spezialkarten gibt es Schutzkarten, Vervielfachung von Warenwerten, Anpassung eines Augenwurfs oder die Möglichkeit ein  gegnerisches Transportmittel zu überfallen.  Anschließend kommt der Ereigniswürfel in Einsatz. Fünf Ereignisse sind bedrohlich, ein Ereignis, der Sonnenschein ist begünstigend. Wenn sich bei den bedrohlichen Ereignissen ein Transportmittel auf einer Wegkarte befindet, die keinen Schutz bietet, so muss es zur der Wegkarte zurückziehen, die Schutz bietet. Ziel des Spiels ist es, möglichst schnell die Waren, von Splügen nach Thusis bzw. von Thusis nach Splügen, zu befördern. Gewonnen hat derjenige, der als Erster Waren im Gesamtwert von 40 Punkten sicher aufgeladen, transportiert und abgeladen hat.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: center;"><img style="vertical-align: middle;" src="fileadmin/Testberichte/Brettspiel/viamala/viamala_set_klein.jpg" alt="" width="500" height="363" /></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Realitätszusammenhang</strong></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><img style="float: left;" src="uploads/RTEmagicC_viamala_schiff.jpg.jpg" alt="" width="300" height="185" />Die Spielanleitung ist sehr kompakt, lässt allerdings keine Fragen offen. Aber erst beim Spielen durchschaut man die Regeln vollkommen.  Zu Beginn wird kurz auf die Nord- Süd Verbindung über die Alpen, die Viamala, eingegangen und am Ende der Anleitung befindet sich eine Übersicht der Viamala, sodass man den Sinn und den Realitätszusammenhang des Spiels erkennt. Es ist sehr bemerkenswert, dass die Graubünder Behindertenwerkstatt einen Teil der Spielmaterialien angefertigt hat. Die Verpackung bietet genügend Stauraum für die Materialien und ist sehr liebevoll gestaltet. Allerdings ist es schwierig die Warenwerte auf dem Karton zu erkennen, da einige Farben schlecht voneinander zu unterscheiden sind. Positiv anzumerken ist, dass Ersatzmaterialien mitgegeben wurden. Das angegebene Spielalter ist nicht unbedingt geeignet. Das Spiel ist sehr komplex, es ist fraglich, ob Kinder im Alter von acht Jahren alles so durchschauen.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit</strong></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Man sollte sich genügend Zeit für das Spiel Viamala nehmen, da die komplexe, aber sehr anschauliche, Anleitung zunächst gelesen werden muss, und das Spiel teilweise länger als die angegebenen fünfundvierzig Minuten dauert. Dennoch ist es fesselnd und der Spaßfaktor hoch.  Das Spiel ist eine interessante Idee und auch für nur zwei Spieler sehr gut geeignet.</p>]]></content:encoded>
			<category>Brettspiel</category>
			
			<author>k.toennis@spiele-luchs.de</author>
			<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 23:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pizza Paletti</title>
			<link>http://www.spiele-luchs.de/artikel/test/kritik/pizza-paletti.html</link>
			<description>„Pizza Paletti“ ist ein lustiges Brettspiel. Werde zum Pizzabäcker und liefer die Pizza so schnell...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Ablauf</strong></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Jeder Spieler würfelt mit drei Würfeln, ein Würfel wird dem Motorrad , zwei Würfel dem Auto zugeteilt. Ein Würfelauge entspricht einem Straßenfeld. Der Spieler kann sich selbst aussuchen, was er, mit welchem Verkehrsmittel, durchführt. Ziel des Spiels ist es, möglichst schnell alle Zutaten für die gewünschte Pizza zu kaufen und sie dann, an die vorgesehene Hausnummer zu liefern. Aber aufgepasst, auch die anderen Spieler sammeln die Zutaten und versuchen die Pizza schneller zu liefern. Zudem können Sie eine Straßensperre aufstellen, um den anderen Spieler die Auslieferung zu erschweren. Der Spieler, der am schnellsten seine fertiggestellte Pizza liefert, holt sich den Gewinn.  Es gibt unterschiedliche Einnahmen für die einzelnen Pizzen. Nachdem alle Pizzen ausgeliefert wurden, wird der Gewinn und das Restgeld  addiert.  Gewinner ist derjenige, der den höchsten Gewinn hat.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: center;"><img src="fileadmin/Testberichte/Brettspiel/Pizza_paletti/pizza_paletti_set_klein.jpg" alt="" width="500" height="332" /></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Appetit auf mehr</strong></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<img style="float: left;" src="uploads/RTEmagicC_pizza_paletti_karten.jpg.jpg" alt="" width="300" height="127" />Die Spielanleitung ist, besonders anhand der Beispiele, anschaulich und leicht zu verstehen. Durch die Variante, eine weitere Spielfigur, den Pizzabäcker, einzusetzen oder durch die Möglichkeit den Aufbau des Spielplans zu ändern, ist das Spiel vielseitig und  spannender. Schon bei der Verpackung, die einem Pizzakarton ähnelt, bekommt man „Appetit“ auf das Spiel. Auf den Spielkarten befinden sich ausschließlich Bilder, sodass auch jüngere Kinder das Spiel selbstständig spielen können. Bei dem Spiel lernen die Kinder, ihr vorhandenes Geld gut einzuteilen, um alle benötigten Zutaten kaufen zu können. Zudem ist nicht nur Würfelglück, sondern besonders Taktik und erstes Rechnen gefragt. Der einzige Kritikpunkt ist, dass sich das Verstauen der Materialien als schwierig erweist, da sich  in dem Karton nicht genügend Fächer für die einzelnen Spielmaterialien befindet.
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit</strong></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt ist das Spiel „Pizza Paletti“ eine Empfehlung wert. Der Spielspaß hält das ganze Spiel über an und erst zum Schluss wird klar, wer sich als bester Pizzabäcker erweist. Denn nur, wer die höchsten Einnahmen hat, ist der Profi unter den Pizzabäckern.</p>]]></content:encoded>
			<category>Brettspiel</category>
			
			<author>k.toennis@spiele-luchs.de</author>
			<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 21:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hedbanz</title>
			<link>http://www.spiele-luchs.de/artikel/test/kritik/hedbanz.html</link>
			<description>Zu den Klassikern unter den Spielen gehört zweifelslos &quot;Wer bin ich?&quot;. Unter dem Titel Hedbanz,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Das Spielprinzip im Allgemeinen</strong></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><img style="float: left;" src="uploads/RTEmagicC_uebersicht_05.jpg.jpg" alt="" width="300" height="199" />Das Spielprinzip ist allgemein bekannt: Jeder Spieler erhält von seinen Mitspielern einen Zettel, auf dem ein bekannter Name steht. Sei es beispielsweise eine Disneyfigur oder ein Prominenter. Durch  Fragen an seine Mitspieler, muss jeder Spieler seinen Namen erraten. Wer ihn zuerst herausfindet, hat das Spiel gewonnen. Aber aufgepasst: Die Fragen müssen geschickt gestellt werden, denn die Mitspieler dürfen nur mit ja oder nein antworten.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Besonderheiten bei Hedbanz</strong></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Im Prinzip funktioniert Hedbanz, wie das oben genannte Spielprinzip.  Hierbei müssen sich dieSpieler keine Namen für die Mitspieler ausdenken, da sich 74 vorgefertigte Karten im Spielkarton befinden. <img style="float: right;" src="uploads/RTEmagicC_kopf_weiss_02.jpg.jpg" alt="" width="300" height="199" />Zudem werden Karten, mit hilfreichen vorformulierten Fragen, mitgeliefert. Diese Karten sind von Vorteil, da es sich bei den Spielkarten nicht nur um Persönlichkeiten handelt, sondern zum Beispiel auch um Orte, wie Paris oder Alaska oder Gegenstände, wie eine Türklinke. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Karten nicht an den Kopf geklebt werden müssen. Hierfür gibt es eine Art Plastikstirnband, das um den Kopf gelegt werden kann. Die Karten können hier sichtbar, für die anderen Spieler, befestigt werden. Allerdings sitzen diese Bänder reichlich unbequem, sodass es auf  Dauer störend werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Vor Spielbeginn erhält jeder Spieler eine bestimmte Anzahl an Chips. Jeder Spieler hat ca. 30 Sekunden Zeit, bis die Sanduhr abgelaufen ist, Fragen zu stellen. Errät er in dieser Zeit  den Namen, der sich auf den, im Comic-Style gehaltenen Karten, befindet, darf er einen seiner Chips weglegen.  Wird der Begriff der Karte  jedoch nicht vor Ablauf der Sanduhr erraten,   muss, zur Strafe, ein Chip wieder aufgenommen werden. Gewinner ist derjenige, der als Erster alle Spielchips abgelegt hat.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit</strong></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Hedbanz bietet außer den 74 Karten reichlich wenig Neues, neben dem herkömmlichen <em>Wer bin ich</em> Spiel. Die zwei Neuheiten sind, dass eine Sanduhr und die Chips das Spiel spannender machen und sich   beispielsweise Städtenamen oder Gegenstände, auf den Karten befinden. Allerdings kennt man nach mehrmaligen spielen die Karten leider auch schnell auswendig, sodass der Spaßfaktor abnimmt.  Ebenso kann auf das mitgelieferte Stirnband  gut verzichtet werden, da es nicht gerade bequem ist. Das Spiel Hedbanz ist zwar eine Alternative, allerdings kann man genau so gut weiterhin mit gelben Post-It-Zetteln spielen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Sonstiges</category>
			
			<author>k.schneid@spiele-luchs.de</author>
			<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 20:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zoff am Herd</title>
			<link>http://www.spiele-luchs.de/artikel/test/kritik/zoff-am-herd.html</link>
			<description>Tim Mälzer, Jamie Oliver und Co. können einpacken. Jetzt kommen Mel Becha, Chico Ree, Karl Toffel,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;" class="western">Zugegeben: Anfangs ist es etwas schwer, der Spielanleitung zu folgen, doch durchblickt man erst einmal die Regeln, ist es ganz simpel.</p>
<p style="text-align: justify;" class="western"><img style="margin: 5px; float: left;" src="uploads/RTEmagicC_koeche.JPG.jpg" alt="" width="300" height="183" />Zu Beginn muss der Chef de Cuisine ermittelt werden. Er gibt später im Spiel den Takt an. Je nach Anzahl der Köche werden sechs bis neun Kochtöpfe in einem Kreis in die Mitte des Tisches gelegt. Jeder Spieler bekommt einen Koch, der die Spielfarbe bestimmt, drei Kochlöffel und einen Topfdeckel. Dann wird das Gemüse verteilt. Vom sogenannten Startgemüse bekommt jeder der Köche zwei Karten. Der Rest wird in die Mitte der Töpfe gelegt. Die anderen Gemüsekarten, auf deren Rückseite immer einer der Köche zu sehen ist, erhält der Chef de Cuisine. Seine Aufgabe ist es nun, nacheinander die Nummern der Köche auf den Gemüsekarten aufzurufen. Wird die Nummer eines Kochs aufgerufen, hat er solange die Möglichkeit, eine seiner Karten in einen beliebigen Topf zu werfen, bis der nächste aufgerufen wird. Hat ein Spieler eine Karte abgelegt, darf er eine neue aus der Mitte der Töpfe nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;" class="western">Ziel des Spiels ist es, den besten Kochtopf für sich zu gewinnen und somit am meisten Punke zu erhalten. Eine Spielrunde ist zuende, wenn der Chef de Cuisine keine Karten mehr auf der Hand hat und der letzte Koch seine Karte abgelegt hat.</p>
<p style="text-align: justify;" class="western"> </p>
<p style="text-align: justify;" class="western"><strong>Viele Köche verderben den Brei!</strong></p>
<p style="text-align: justify;" class="western"> </p>
<p style="text-align: justify;" class="western"><img style="margin: 5px; float: right;" src="uploads/RTEmagicC_topf.JPG.jpg" alt="" width="300" height="197" />Nun erfolgt die Abrechnung. Der Chef de Cuisine nimmt alle Karten eines Kochtopfes und breitet sie vor sich von links nach rechts aus, ohne die Reihenfolge zu verändern. Der Spieler, dem der oberste Kochlöffel oder der Deckel gehört, besitzt den Topf. Für jede Karte der am häufigsten auftauchende Gemüseart gibt es einen Pluspunkt. Für jede zweithäufigste einen Minuspunkt. Es gibt drei Zusatzpunkte, wenn nur eine Gemüsesorte mit mindestens drei Karten in einem Kochtopf ist.</p>
<p style="text-align: justify;" class="western">Das Spiel ist zuende, wenn jeder einmal Chef de Cuisine gewesen ist.</p>
<p style="text-align: justify;" class="western"> </p>
<h3 class="western" style="text-align: justify;">Fazit</h3>
<p style="text-align: justify;" class="western"> </p>
<p style="text-align: justify;" class="western"><em>Zoff am Herd</em> ist ein hektisches Kartenablagespiel, bei dem es auch schon mal laut werden kann. Leider wird vor allem am Anfang viel zu viel Zeit damit verbracht, zu bestimmen, welcher der Spieler an der Reihe ist, da die Ordnung in der Eile gerne mal verloren geht. In diesem Falle muss der Chef de Cuisine als Schiedsrichter für Ordnung Sorgen, indem er entweder genau aufpasst oder den Spielablauf verlangsamt. Klar dabei ist, dass für diesen Job die Motivation fehlt; schließlich sind die anderen Köche ja auch seine Konkurrenten.</p>
<p style="text-align: justify;" class="western"> </p>
<p style="text-align: justify;" class="western">Trotz auftauchender Verwirrtheit, ist <em>Zoff am Herd</em> ein nettes Spiel für Zwischendurch, bei dem der Zoff unter den Mitspielern mindestens genauso lustig ist, wie die „einfallsreichen“ Namen der Köche.</p>]]></content:encoded>
			<category>Kartenspiel</category>
			
			<author>s.best@spiele-luchs.de</author>
			<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 15:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Happy Farm</title>
			<link>http://www.spiele-luchs.de/artikel/test/kritik/happy-farm.html</link>
			<description>Werde zum Farmer und hilf Patrick Tiere gegen den erwünschten Traktor, für seinen Vater,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Ablauf</strong></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><img style="float: left;" src="uploads/RTEmagicC_spielfeld_01.JPG.jpg" alt="" width="300" height="209" />Ziel des Spiels ist es, möglichst schnell zwei Kühe zu sammeln, um diese gegen den Traktor einzutauschen. Zunächst werden alle Tiere, die Hühner, die Schweine und die Kühe auf die, für sie vorgesehene, Stelle abgesetzt. Die Schilder zeigen, wie die Tiere getauscht werden können. Drei Hähne entsprechen einem Schwein, drei Schweine einer Kuh.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Die Spieler würfeln reihum und sammeln die Tiere, die auf den einzelnen Feldern abgebildet sind. Wird eines der beiden Farmhäuser erreicht oder gewürfelt, können die Spieler ihre gesammelten Tiere, nach dem oben genannten Prinzip eintauschen. Der Spieler, der zuerst zwei Kühe gesammelt hat und diese am Farmhaus gegen den Traktor eintauscht, ist der Gewinner.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Liebevolle Gestaltung </strong></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><img style="margin: 5px; float: right;" src="uploads/RTEmagicC_schweine_01.JPG.jpg" alt="" width="300" height="199" />Die Spielanleitung ist kurz und leicht geschrieben, sodass auch junge Spieler das Spiel schnell verstehen. Die Schilder veranschaulichen bildlich, wie die Tiere eingetauscht werden können. Des weiteren ist positiv anzumerken, dass bei dem Spiel Happy Farm nicht nur Würfelglück gefragt ist, sondern auch Beobachtung und erstes Zählen. So können die Kinder spielerisch das erste Zählen lernen.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Das Spiel ist sehr liebevoll gestaltet. Für alle Spielfiguren wurde ein kleines Säckchen mit in den Spielkarton gelegt, sodass keine Spielfiguren verloren gehen können.  Das Spielbrett selbst und alle Spielfiguren wurden aus Holz hergestellt und sind somit optisch gut gelungen. Aber nicht nur optische Vorteile, auch praktische Vorteile bringen die Holzfiguren mit sich. Die Kinder können die Figuren leicht in die Hand nehmen, ohne das die Figuren schnell zerbrechen, falls sie mal aus der Hand fallen sollten. Ein einziger Nachteil hier ist, dass an einzelnen Holzschildern das Material nicht gut verarbeitet wurde, und so eventuelle Splitter geholt werden können. Allerdings kann man die Schilder vorher kontrollieren und Fehler schnell beheben.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit</strong></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Durch das hochwertige Material und die liebevolle Gestaltung, ist das Spiel auf jeden Fall eine Empfehlung wert. Kleinere Mängel an den Holzschildern können schnell beseitigt werden. Da nicht nur Würfelglück gefragt ist, können Kinder, mit dem Spiel Happy Farm, spielerisch das Beobachten und das erste Zählen lernen und zu kleinen Farmern werden.</p>]]></content:encoded>
			<category>Brettspiel</category>
			<category>Kinderspiele</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 17:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Cheese - Alles Käse oder was?</title>
			<link>http://www.spiele-luchs.de/artikel/test/kritik/cheese-alles-kaese-oder-was.html</link>
			<description>Alles Käse, oder was? Diese Frage kommt auf, wenn man das Spiel &quot;Cheese&quot; sieht. Doch was Steckt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Ablauf</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><img style="float: left;" src="uploads/RTEmagicC_cheese.JPG.jpg" alt="" width="300" height="268" />Die Regeln sind einfach. Der Käse wird mit der breiten Seite, die durch einen Mausanbiss markiert ist, nach oben über die Tischkante gelegt. Der Käse wird in die Luft geschnippt, dabei muss er eine volle Umdrehung machen. Landet der Käse mit der markierten Seite nach oben, so ist der Wurf ungültig und der nächste Spieler ist an der Reihe. Der Wurf ist gültig, wenn der Käse auf der breiten, unmarkierten Seite, auf einer der langen oder auf der kurzen schmalen Seite landet. Je nachdem, wie der Käse landet, gibt es eine unterschiedliche Anzahl an Punkten. Der Spieler hat die Möglichkeit, bereits nach dem ersten Wurf die Punkte aus dem Käse zu entnehmen. Die Punkte werden mit Scheiben gezählt, die aus den "Käselöchern" genommen werden können. Dadurch ändern sich die Flugeigenschaften des Schaumstoffquaders. Er kann sich aber auch für die Risikovariante entscheiden und weiter spielen. Aber aufgepasst: Bei der Risikovariante kann es passieren, dass man durch einen ungültigen Wurf alle Punkte verliert. Ziel des Spiels ist es, möglichst schnell viele Punkte aus dem Käse zu entnehmen. Der Spieler, der zuerst 12 Punkte erreicht hat, ist der „Cheesemeister“.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><strong>Ähnlich wie das Streichholzschachtelspiel</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Viele kennen das Spiel auch mit einer Streichholzschachtel. Doch für Kinder ist das Spiel mit  Käse angemessener und schöner gestaltet. Durch den Holzstab können die Punkte einfach aus dem Käse herausgedrückt werden. Zudem ist zu sehen, wie sich Flugbahn des Käses verändert, wenn Punkte entnommen werden. Allerdings kann man bei dem Spiel schnell an Interesse verlieren, denn es kommt nur äußerst selten vor, dass der Käse auf der langen oder gar auf der kurzen Seite landet, was bei einer Streichholzschachtel öfter und schneller gelingt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><strong>Fazit</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-align: justify;">Das Spiel ist zwar durch Käselöcher, aus denen man die Punkte nimmt, lustig gestaltet, doch verliert man schnell den Spaß am Spiel, da der Käse nur sehr selten auf der langen oder kurzen Seite landet. Somit ist das Spiel nur für sehr geduldige Spieler geeignet.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-align: justify;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-align: justify;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-align: justify;"> </p>]]></content:encoded>
			<category>Sonstiges</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 00:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schatz der Mumie</title>
			<link>http://www.spiele-luchs.de/artikel/test/kritik/schatz-der-mumie.html</link>
			<description>&quot;Schatz der Mumie&quot; ist ein spannendes Würfelspiel für Schatzjäger. Der Schatz der Mumie wurde in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Ablauf</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><img style="float: left;" src="uploads/RTEmagicC_spielfeld_uebersicht_bearbeitet.jpg.jpg" alt="" width="300" height="241" />Die Regeln sind leicht und schnell zu verstehen:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Jeder Spieler bekommt einen sechs mal vier Felder großen Ausgrabungsplatz. Die Schatzplätzchen werden ihrer Größe nach sortiert und auf einen Stapel gelegt. Nun kann das Spiel beginnen. Der Schatzjäger würfelt bis zu dreimal mit allen fünf Würfeln, auf denen sich sechs unterschiedliche Schätze befinden. Die Symbole auf den Würfel müssen denen der Plättchen entsprechen. Nach dem dritten Wurf werden die Würfel gegen ein Plättchen eingetauscht und auf den Ausgrabungsplatz gelegt. Ziel des Spiels ist es, möglichst schnell seinen Ausgrabungsplatz lückenlos zu schließen. Aber aufgepasst, die Schatzplättchen haben unterschiedliche Formen und Größen. Es gibt Plättchen mit der Größe von einem, zwei, drei oder vier Feldern.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><strong>Vereinfachtes "Kniffeln"</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><strong><br /></strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Im Prinzip kann man sagen, dass das Würfelspiel eine vereinfachte Form von „Kniffel“ ist. Es müssen bestimmte Zielkombinationen erwürfelt werden. Allerdings ist es durch die Ausgrabungsplatte und die Schatzsymbole besonders für Kinder anschaulicher und spannender gestaltet. Für Kinder könnte man das Spiel noch vereinfachen, indem sie die bereits auf der Ausgrabungplatte liegenden Plättchen verschieben oder überdecken dürfen. Ein weiterer positiver Aspekt ist, dass die Anleitung sehr knapp und verständlich geschrieben ist, sodass auch jüngere Kinder das Spiel selbstständig spielen können. Allerdings müssen die Würfel vor dem ersten Gebrauch mit den Symbolen beklebt werden. Die Klebesymbole können nach häufigem spielen abgehen. Zwar liegen im Spiel Ersatzaufkleber bei, aber schöner wäre es, wenn die Holzwürfel mit den Symbolen bedruckt wären.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><strong>Fazit</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">„Schatz der Mumie“ ist ein spannendes Spiel für junge und alte Schatzjäger. Hierbei kommt es auf Würfelglück und ein bisschen Taktik an. Es ist eine vereinfachte Form von dem bekannten Spiel „Kniffel“. Besonders für Kinder ist das Spiel anschaulicher, leichter und spannender gestaltet als das ursprüngliche Kniffel-Spiel, aber nicht  nur Kindern, sondern auch Erwachsenen, wird das Spiel gefallen, wenn sie Spaß an Würfelspielen haben. Durch die geringe Spieldauer von knapp 10 Minuten ist  „Schatz der Mumie“ ein ideales Spiel für Zwischendurch.</p>]]></content:encoded>
			<category>Würfelspiel</category>
			<category>Kinderspiele</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 23:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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